Pension Schöller
„Sind wir nicht alle ein bisschen Schöller?“
Was passiert, wenn die Grenze zwischen bürgerlichem Anstand und totalem Wahnsinn verschwimmt? Philipp Klapproth, ein wohlhabender Gutsbesitzer mit einer Vorliebe für das Absonderliche, will das Abenteuer seines Lebens erleben: Er möchte einmal eine echte Nervenheilanstalt von innen sehen und die „Irren“ aus nächster Nähe studieren.
Sein Neffe Alfred, in finanzieller Erklärungsnot, greift zu einer ebenso genialen wie riskanten List. Er führt seinen Onkel kurzerhand in die Pension Schöller – ein Haus voller exzentrischer Gäste, die zwar schräge Marotten haben, aber eigentlich völlig harmlos sind.
Das Chaos nimmt seinen Lauf. Klapproth ist begeistert von der „Anstalt“ – bis die vermeintlichen Patienten plötzlich bei ihm auf dem Landgut auftauchen und sein geordnetes Leben in ein explosives Tollhaus verwandeln.
Eine Verwechslungskomödie par excellence, die seit 1890 für Lachsalven sorgt. Jede Rolle ist eine handfeste Karikatur menschlicher Eigenheiten. Ein rasanter Schlagabtausch, bei dem am Ende niemand mehr weiß, wer hier eigentlich die Ruhe bewahrt.
„Eine Sternstunde des deutschen Lustspiels – staubfrei, rasant und unglaublich komisch!“
Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co KG, Berlin