Saisonübersicht 2013 | ||||||||||
Oktober | ||||||||||
Ein modernes, turbulentes, mit zärtlichem Humor erzähltes Großstadtmärchen. | ||||||||||
Ein modernes, turbulentes, mit zärtlichem Humor erzähltes Großstadtmärchen. | ||||||||||
Die beliebte Meisteroperette ist reich an unvergänglichen Walzermelodien und sprühenden Dialogen. | ||||||||||
November | ||||||||||
In neun Bildern nach dem Drehbuch des Films „Die Herbstzeitlosen“. | ||||||||||
Komödie, die unabhängig von Religionen nur die menschlichen Schwächen zeigt und die sind überall gleich. | ||||||||||
Komödie, die unabhängig von Religionen nur die menschlichen Schwächen zeigt und die sind überall gleich. | ||||||||||
Dezember | ||||||||||
Mit der Originalmusik von Karel Svoboda. Gesang und Musik live. | ||||||||||
Einer der besten Gospelchöre der Welt bringt das ursprüngliche Gefühl der schwarzen Gospelkultur authentisch nahe. | ||||||||||
Einer der besten Gospelchöre der Welt bringt das ursprüngliche Gefühl der schwarzen Gospelkultur authentisch nahe. | ||||||||||
Saisonübersicht 2014 | ||||||||||
Januar | ||||||||||
Frisch, frivol, herzergreifend! Ausgezeichnet mit 10 Tony Awards zählt „La Cage aux Folles“ zu den erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. | ||||||||||
Frisch, frivol, herzergreifend! Ausgezeichnet mit 10 Tony Awards zählt „La Cage aux Folles“ zu den erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. | ||||||||||
Ein beschwingter Start ins Neue Jahr mit der wunderbaren Musik von Johann Strauß. | ||||||||||
Februar | ||||||||||
Eine Komödie aus dem prallen Leben, in der man sich auf der einen oder anderen Seite wieder erkennen kann. | ||||||||||
Eine Komödie aus dem prallen Leben, in der man sich auf der einen oder anderen Seite wieder erkennen kann. | ||||||||||
Amüsante, zärtliche Komödie, die uns träumen lässt und Hoffnung schenkt. | ||||||||||
März | ||||||||||
Grandioses Meisterwerk von F. Scott Fitzgerald | ||||||||||
Grandioses Meisterwerk von F. Scott Fitzgerald | ||||||||||
April | ||||||||||
Große farbenprächtige Lichtshow! | ||||||||||
Große farbenprächtige Lichtshow! | ||||||||||
zeigt Musikausschnitte, die künstlerisch als unübertroffen gelten aus: König der Löwen, West Side Story, Cabaret und vielen mehr. | ||||||||||
zeigt Musikausschnitte, die künstlerisch als unübertroffen gelten aus: König der Löwen, West Side Story, Cabaret und vielen mehr. | ||||||||||
So drehen die drei Engel die politische, soziale und kulturelle bundesdeutsche Wirklichkeit durch den kabarettistischen Fleischwolf, indem sie sich gegenseitig die Dinge erklären, in verschiedene Rollen schlüpfen, um die eine oder andere irdische Situation auf ihre Weise durch zu spielen, entweder als renitente Politesse mit dem unwiderstehlichen Charme sächsischer Volkspolizistinnen, als beratungsresistente Banker im Integrationskurs oder als a – cappella - trio für die Truppenbetreuung deutscher Soldaten am Hindukusch mit einer neuen Version von "Lili Marleen".
Letztendlich zeigt sich aber doch die tiefe Wahrheit der alten Volksweise, in der es heißt: "Es rettet uns kein höh'res Wesen, kein Gott, kein Kaiser noch Tribun, uns aus dem Elend zu erlösen, können wir nur selber tun!".
Auch Engel können die Republik nicht retten, aber immerhin zum Lachen bringen.
![]() Dieter Richter, Manja Kloss und Rainer Koschorz Fotograf ist Markus Scholz |
LACHEN IST GESUND!!!
Das ist doch schon mal ein Anfang.
Man wünscht sich, dass es nie zu Ende geht, dieses Stück um eines der faszinierendsten Geheimnisse der Musikgeschichte.
Warum hat Ludwig van Beethoven trotz gesundheitlicher und finanzieller Nöte vier Jahre damit verbracht, für einen Hungerlohn 33 Variationen über einen einfachen Walzer des Wiener Komponisten und Musikverlegers Anton Diabelli zu komponieren? Um eine Variation hatte Diabelli 1819 die fünfzig ‚vorzüglichsten’ Komponisten seiner Zeit für einen Sammelband gebeten.
Alle machten mit – alle außer einem: „Beethoven ärgerte sich über dieses Ansinnen. Und sein Ärger löste eines der größten musikalischen Kunstwerke aller Zeiten aus. "Doch dann geschieht etwas Unerwartetes! Geradezu besessen von dem Walzer, den er vorher abfällig als ‚Schusterfleck’ bezeichnet hatte, komponiert Beethoven nicht nur die eine verlangte, sondern am Ende 33 grandiose Variationen.
Was führte zu seinem Gesinnungswechsel?
Genau das ist die Frage, über die sich im Stück Dr. Katharine Brandt den Kopf zerbricht. Obgleich schwerkrank fliegt sie von New York nach Bonn und hofft, im Beethoven-Archiv beim Analysieren der Skizzenbücher Beethovens dem Rätsel, das die Musikwissenschaftler seit 185 Jahren beschäftigt, auf die Spur zu kommen. Unterstützt wird sie dabei von der Bibliothekarin Gertrude Ladenburger.
33 Variationen verspricht für Beethoven das zu werden, was der Beweis für die Mathematik und Kopenhagen für die Kernphysik ist.
![]() Szenenbild |
Pianistin: Soojin Anjou
Autor: Moisés Kaufman
Inszenierung: Frank Matthus
EURO-STUDIO Landgraf
Beeindruckendes, bewegendes, fesselndes Theater.
Ein Mann zwischen Lebenspartnerin, Schwiegermutter und eigener Mutter. Ein Mann, der versucht, ein ganz normales Leben zu führen. Ein Mann, eingekeilt zwischen den Theorien der Emanzipation und der Lebenswelt einer glücklichen Hausfrau und Zahnarztgattin. Ein Mann, der trotzdem glaubt, frei zu sein in seinen Entscheidungen.
Das ist Bastian – und er weiß nicht, dass er ein dressierter Mann ist. Ausgerechnet am Abend, als Bastian sie mit einem selbst zubereiteten Fünf – Sterne – Candle –Light - Dinner und dem Verlobungsring daheim erwartet, wird es für Helen etwas später bei der Arbeit. Der Chef hat ihr den Job als Chief Executive Officer angeboten, auf den Bastian selbst insgeheim spekuliert hatte. Statt Romantik gibt es jetzt eine handfeste Beziehungskrise, denn welcher Mann erträgt es schon, wenn die Partnerin auf der Karriereleiter an ihm vorbeizieht? Da treten wie aus der Zauberkiste plötzlich ungebeten die beiden Mütter auf den Plan und tun das ihre dazu. Die Radikalemanze und die Zahnarztgattin in dritter Ehe wissen beide wie man Männer zu behandeln hat, allerdings auf ganz unterschiedliche Weise.
![]() Karin Dor | ![]() Szenenbild mit Marianne Rogée |
Regie: René Heinersdorff
Thespiskarren / Konzertdirektion Landgraf
Gnadenlos pragmatisch entwickeln die beiden gemeinsam mit Helen die weibliche Strategie für das 21. Jahrhundert... Das Versuchskaninchen heißt: Bastian.
Masken, Karnevalsstimmung, geschäftiges Treiben am Canale Grande, Serenaden und Liebesabenteuer:
Das ist die Nacht in Venedig, die flirrende Atmosphäre der Lagunenstadt spiegelt sich in der unbeschwerten und heiteren Musik bestens wieder und macht die Operette zu einem der meistgespielten Werken von Johann Strauß. Die bekanntesten Musiknummern wie der verträumte Lagunenwalzer sowie „Komm in die Gondel“ und „Sei mir begrüßt, du holdes Venezia“ sind die Glanzpunkte im bunten Treiben von Trug, Täuschung und Verwechslung.
Im Sog des lustvollen Augenblickes geraten die Gefühle hinter den phantasievollen Verkleidungen in heillose Verstrickungen: Da ist der Frauenheld Herzog von Urbino, der sich diese Nacht für ein Schäferstündchen mit Barbara, der Frau des Senators Delacqua, auserkoren hat. Der Senator will seine Frau jedoch mit Hilfe von Caramello mit der Gondel in Sicherheit bringen und dem Herzog stattdessen deren Zofe unterschieben. Doch in dem Kloster kommt Barbara nie an... Der sich zu immer größerem Tumult steigernder Maskenspuk endet um Mitternacht.
Heitere Walzer, fröhliche Polkas und beschwingte Melodien begleiten die heiße Liebesjagd durch die Lagunenstadt.
Über die Wut der gehörnten Ehemänner und die Ränkespiele der feinen Damenwelt siegt am Ende jedoch der Karneval: „Alles maskiert, alles maskiert, wo Spaß und Tollheit und Lust regiert.“
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Ein spritziger Nachmittag zu Ehren des unsterblichen Walzerkönigs Johann Strauß.
Ein einziger falscher Buchstabe lässt Emmi Rothners E-Mail irrtümlich bei Leo Leike landen. Der antwortet aus Höflichkeit, und es beginnt eine nette Plauderei zwischen den beiden. Mit jeder weiteren Mail kommen sich Emmi und Leo näher und schon bald entsteht eine ganz besondere Brieffreundschaft. Doch mit der Zeit stellt sich den beiden die Frage: Könnte das, was sich aus ihrer anfänglichen Freundschaft entwickelt hat, auch Verliebtheit oder sogar Liebe sein? Und ist Liebe überhaupt möglich angesichts der Tatsache, dass sie einander nie persönlich begegnet sind? Bald scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann es zum ersten Treffen kommt...
„Zu meinem Glück gehören E-Mails von Leo“, schreibt Emmi. Auch Leo lässt sich hinreißen: „Schreiben Sie mir, Emmi. Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf“.
Wo gäbe es in einer vom Alltag besetzten Wirklichkeit einen besser geschützten Raum für gelebte Sehnsüchte als den virtuellen?
![]() Ann – Cathrin Sudhoff | ![]() Ralf Bauer |
Bühnenfassung von Ulrike Zemme
Produktion der Komödie im Bayerischen Hof, München
Vom Romanbestseller zum Bühnenerfolg!
Die Schicksale von zwei Generationen werden in „Jenseits von Eden“ vom Teufelskreis des biblischen Kain-Themas beherrscht. Eifersüchtig darauf, dass sein Vater seinen Bruder Adam vorzieht, versucht Charles diesen zu töten. In der nachfolgenden Generation ist es Caleb, der verzweifelt um die Liebe und Achtung seines Vaters Adam kämpft und den Tod seines Zwillingsbruders Aron verschuldet. Die Familiensaga des Nobelpreisträgers Steinbeck, der weltweit zu den meistgelesenen US-amerikanischen Autoren gehört, besticht durch die unerbittliche, dramaturgische Strenge der Figurenkonstellation. Eng verwoben mit dieser Geschichte ist der zweite Handlungsstrang des Werks, das Schicksal der ebenfalls aus Irland eingewanderten Familie Hamilton. Die Geschichte ist zum großen Teil biografisch, denn Samuel Hamilton war Steinbecks Großvater mütterlicherseits. Im Gegensatz zu dem Kultfilm mit James Dean als Caleb, der sich allein auf den vierten, den Schlussteil beschränkt, beginnt die Theateradaption von Ulrike Syha, der vielgespielten deutschen Autorin, mit dem ersten Buch des Romans. Steinbeck verlegt den Schauplatz aus dem Alten Testament nach Amerika. Die Hauptperson ist Adam(!), der nur knapp dem Mordanschlag seines Bruders Charles entkommen ist.
![]() Jochen Horst | ![]() Carsten Klemm |
![]() Benjamin Kernen |
Theaterfassung: Ulrike Syha
Inszenierung: Kay Neumann
EURO-STUDIO Landgraf
„Jenseits von Eden“ ist John Steinbecks weltweit größter Publikumserfolg. Den Nobelpreis erhält er für „seine einmalige phantasievolle Erzählkunst, gekennzeichnet durch stets realistische und bildhafte Sprache, mitfühlendem Humor, sozialen Scharfsinn und hohem Niveau“.
Es ist ein persönliches Drama auf großer Bühne, durch das neue Massenmedium Radio tausendfach verstärkt: Das Wembley Stadion im Jahre 1925, Prinz Albert, Herzog von York, zweitgeborener Sohn des britischen Königs, steht vor einem Mikrofon und soll die Abschlussrede der Empire-Ausstellung halten. Per Radio wird diese live um den Globus übertragen, ein Viertel der Weltbevölkerung gehört zu diesem Zeitpunkt zum britischen Imperium. Alberts Kopf wird puterrot, die Worte bringen ihn fast zum Platzen, aber er bringt nichts heraus. Er stottert und schweigt. Jeder Redeversuch wird schlimmer. Die Peinlichkeit ist unerträglich. Denn: Albert Herzog von York ist Stotterer.
Und doch wird er 14 Jahre später The King’s Speech halten, als er vor das Mikrofon tritt, um den Bürgern des Britischen Empires mitzuteilen, dass Großbritannien Deutschland den Krieg erklärt. Zu diesem Zeitpunkt ist aus Bertie, wie er im Kreise seiner Familie gerufen wird, King George VI. geworden, nachdem sein Vater verstorben ist und sein älterer Bruder David abgedankt hat, um die geschiedene Amerikanerin Wallis Simpson zu heiraten.
Dieses Stück ist auch die Geschichte eines Mannes, der schließlich durch eine Freundschaft erkennt, dass er nicht in seinem Schicksal gefangen ist sondern sich selbst verändern kann.
![]() Steffen Wink | ![]() Genoveva Mayer |
![]() Götz Otto |
Steffen Wink, Genoveva Mayer, Christian Claaszen und Herbert Schäfer
Regie: Helmuth Fuschl
Theatergastspiele Kempf
... ein Stotterer, der seine Ängste überwinden und sich emanzipieren konnte und dadurch die Rede halten kann, die sein Land braucht.
von Anna Bechstein und Walter Kiesbauer
Franz Liszt, der in ganz Europa gefeierte Klaviervirtuose, Lebemann und Frauenheld sagt dem Konzertzirkus Lebewohl. Er will sesshaft werden, als Hofkapellmeister in Weimar arbeiten und sich vor allem seinem kompositorischen Schaffen widmen. Hinter diesem Entschluss steht die tiefe Liebe zu der polnisch-russischen Fürstin Carolyne von Sayn-Wittgenstein, über die er sagt: „Ohne diese Liebe ist weder Erde noch Himmel für mich begehrenswert.“
Doch es läuft nicht alles wie geplant: Die fest zugesagte Stelle am Hofe ist ihm keineswegs sicher, Neider und Konkurrenten intrigieren. Dramatischen Verwicklungen sind Tür und Tor geöffnet...
Franz Liszt (1811–1886) war ein „Popstar“ des 19. Jahrhunderts, ein Genie und ein Meister der Selbstinszenierung. Als „Paganini des Klaviers“ in ganz Europa unterwegs, bekannter als mancher Monarch und ein Liebling der Frauen. Das wahre Genie im Lebemann Liszt, die Kraft, unsterbliche Musik zu erschaffen, die wir noch heute hören und lieben, war abhängig von der tiefen Bindung an Carolyne von Sayn-Wittgenstein.
Besonderen Unterhaltungswert hat die lebenslange ambivalente Beziehung zu Richard Wagner, den Liszt als Konkurrenten und Titan, aber auch Schwiegersohn und Schuft erlebt.
Klassisches Konzert als Teil eines tiefgründigen und zugleich kurzweiligen Schauspieles.
![]() Szenenbild mit Sabine von Maydell und Johannes Pfeiffer |
Regie: Michael Kraus
a.gon München
»Ohne diese Liebe ist weder Erde noch Himmel für mich begehrenswert.« Franz Liszt
Morgen Kinder wird´s was geben
Für das Weihnachtsprogramm der Berlin Comedian Harmonists
„Morgen, Kinder, wird’s was geben“
hat Franz Wittenbrinck bekannte wie auch weniger bekannte Weihnachtslieder im Stil der Comedian Harmonists arrangiert, die an diesem Abend gemeinsam mit den unvergänglichen Hits der Comedian Harmonists erklingen. Es wäre aber nicht ein Konzert der Berlin Comedian Harmonists, wenn neben „Veronika“ und „Mein kleiner grüner Kaktus“ sowie „Maria durch ein Dornwald ging“ oder „Süßer die Glocken nie klingen“ nicht auch eine Besonderheit dieses Ensembles zum Tragen käme: Wie auch bereits in ihren bisherigen Programmen, überraschen die Sänger zwischen den einzelnen Liedern mit bezaubernden persönlichen Weihnachtsgeschichten und runden damit diese Veranstaltung auf unvergleichliche Weise ab.
Das Ensemble wurde mit seinem Weihnachtsprogramm u.a. bereits in Berlin, der Stuttgarter Liederhalle, in den großen Konzerthäusern in Dortmund und Bremen sowie im Münchner Prinzregententheater begeistert gefeiert.
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Arrangements von Franz Wittenbrink
Konzertdirektion Claudius Schutte, München
Das besondere Weihnachtskonzert der Berlin Comedian Harmonists
Schwanensee ist das beliebteste und wohl auch das schönste Ballettmärchen, das die Tanzkunst kennt. Peter Tschaikowskys „Schwanensee“ ist aber auch eines der schwierigsten Ballette, und es spricht für das hochklassige Ensemble FANTASIO - Rumänisches Staatsballett "Oleg Danovski", dass es sich ohne Probleme dieser Aufgabe stellen kann. Solisten und Corps de ballet zeigen eine einzigartige Leistung, eingebettet in eine großartige und phantasievolle Ausstattung.
Tschaikowskys Melodien haben „Schwanensee“ unsterblich gemacht. Die Musik ist im höchsten Sinne theatralisch und auch psychologisch treffend, denn sie vermag die Charaktere wunderbar zu zeichnen. Sie werden glaubhaft in ihren Eigenarten, nicht nur als gut oder böse, sondern auch in ihren Gemütszuständen - ob sie fröhlich oder traurig, glücklich oder verwirrt sind. Zwei immer wiederkehrende Hauptgedanken finden sich in dem Werk: das Schwanen-Motiv und das lyrische Thema der Odette. Odette, die Königin der Schwäne, die nur in der Zeit von Mitternacht bis zur Dämmerung Menschengestalt annehmen kann, ist eine betörende Figur zwischen Tag und Traum, Wirklichkeit und Illusion, Wasser und Luft.
FANTASIO hat sich als gleich bleibend anspruchsvolle Compagnie für exzellenten klassischen Spitzentanz im heiß umkämpften europäischen Tanzmarkt einen führenden Platz erobert!
![]() Szenenbild |
Direktorin: Daniela Vladescu
Musik von Peter I. Tschaikowsky
EURO – STUDIO Landgraf
Herzergreifender Charme und ausgefeilte Technik zeichnen das Ballett aus.
Ein malerischer Landsitz, ein verliebtes Ehepaar in den besten Jahren. Ein guter Freund und eine Nichte sollen die Idylle bereichern.
Eduard und seine Gattin Charlotte laden zwei Menschen auf ihr Landgut ein: Ottilie, die Nichte Charlottes, soll bei ihnen eine humane Erziehung genießen; Otto, der Jugendfreund Eduards, die Anlage des Gartens vermessen und verbessern. Doch Charlotte und Otto werden immer enger vertraut, und Eduard verlieben sich leidenschaftlich ineinander ... Es geht hier um mehr als das übliche Dreiecks-Drama. Goethe fragt weiter, nach Experimenten des menschlichen Zusammenlebens und Utopien der Liebe. Und er wirft dabei Fragen auf, die bis heute aktuell geblieben sind: Was ist natürliches, was ist moralisches Verhalten? Wie verwerflich ist der Bruch in der Liebe?
![]() Szenenbild |
mit: Julia Jaschke, Hans Piesbergen, Wenonah Wildblood u.
Christian Kaiser
Regie: Silvia Armbruster
Theatergastspiele Kempf
Spannendes und unterhaltsames Stück mit Tiefgang
Nach wie vor steht die Operette Gräfin Mariza bei Operettenfreunden hoch im Kurs. Kein Wunder, scheint die Musik und der Rhythmus doch spontan den Situationen und Figuren zu entspringen. Humor und Gefühl halten einander perfekte Balance. Nur wenigen Operetten vereinen so viele populäre Melodien:
Grüß mir die reizenden Frauen im schönen Wien,
Einmal möchte´ ich wieder tanzen,
Schwesterlein, Schwesterlein,
Komm mit nach Varasdin,
Braunes Mädel von der Pußta oder
Komm, Zigan, komm, Zigan spiel mir was vor!
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Ein prächtiges Stück voll pulsierenden Lebens.
Regie: Stefan Zimmermann; a.gon Theater GmbH München
![]() Katharina Puetter | ![]() Ottokar Lehrner |
- mit einem Lächeln.
Inszenierung und musikalische Gesamtleitung: Heinz Hellberg
Die vereinbarten drei Monate sind beinahe vergangen, als der Zufall René in den Wintergarten des Palais der Sängerin verschlägt, wo diese gerade auftritt. Er verliebt sich auf Anhieb in die unbekannte Sängerin und auch Angèle findet Gefallen an ihm, der sich ihr als „Baron von Reval“ vorstellt. Als Angèle verächtlich von jenem Grafen von Luxemburg spricht, der sich für Geld zu einer Scheinheirat habe verführen lassen, sagt ihr René, wer er ist; und habe sie nicht ähnlich gehandelt, weil sie nur als „Gräfin“ Fürstin werden könne?
Heinz Hellberg weiß ganz einfach, was es zum Glück der Operettenliebhaber braucht. Sein berühmtes Händchen für’s Wienerische, das ein Meisterwerk wie den „Graf von Luxemburg“ ideal zur Geltung bringt, kommt dem Erfolg ebenso entgegen, wie die mitreißende Spielfreude seines Ensembles, die hohe Musikalität seines Orchesters (mit dem berühmten Wiener Schmelz!) sowie die prächtige Ausstattung und Kostüme der Österreichischen Bundestheater. Franz Lehár glückte mit dem Graf von Luxemburg eines seiner erfolgreichsten Werke, reich an unvergänglichen Walzermelodien und sprühenden Dialogen.
Das Werk schillert nur so durch seinen Wechsel an lyrischen und stürmischen Musiknummern
sowie den rauschenden Ensembleszenen.
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ausgelassene Feste und Liebessehnsucht im Bohème-Milieu!
mit: Ellen Schwiers, Holger Schwiers u. a.;
Regie: Katerina Jacob; Das Ensemble
Im Dorf regt sich Widerstand: Dorfpfarrer Walter, ihr eigener Sohn, hätte aus dem ehemaligen
Tante – Emma - Laden lieber den neuen Treffpunkt für seine Bibelgruppe gemacht
und Fritz, der Bürgermeister, fürchtet eine Verrohung der Sitten im ländlichen Dorfleben.
Dem zuweilen handgreiflichen Versuch, sie von ihrer Idee abzuhalten, stellen sich Martha und
ihre drei sehr unterschiedlichen Freundinnen erfolgreich entgegen und zeigen so der ganzen Welt,
dass es für große Träume nie zu spät ist.
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aber auch mit Herz und Charme von dem Mut, der nötig ist, eine zweite Chance im Leben zu nutzen,
einen Neuanfang zu wagen und seine Träume zu verwirklichen – auch gegen die Konventionen.
Regie: Volkmar Kamm;
THESPISKARREN GmbH & Co. KG / Konzertdirektion Landgraf
Am Handel teilzunehmen ist ihm qua Gesetz verwehrt. Als Geldverleiher spielt er eine ungeliebte Nebenrolle. Sein Reichtum bringt ihm außer Hass nichts ein. Bassanic jedoch braucht Geld, um sich bei der reichen Erbin Porzia bewerben zu können. Sein Freund Antonio borgt sich beim reichen Juden Shylock die benötigte Summe und gibt sie ihm. Als Schuldschein unterschreibt Antonio, dass der Jude bei Nichtzurückzahlung ein Pfund Fleisch aus seinem Körper nächst dem Herzen schneiden darf. Schließlich kommt es zu dem Fall und Shylock will vor Gericht sein Recht durchsetzen.
Von jetzt an zieht Shakespeare seine komödiantischen Register. In der Verhandlung tritt Porzia in Männerkleidern als Verteidiger auf und schafft es tatsächlich das Gericht zu überzeugen.
Der berühmte Verteidigungsmonolog Shylocks, in dem er sich über die Ungerechtigkeiten beklagt, unter denen er zu leiden hat: „Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht? Wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht? Und wenn ihr uns beleidigt, sollen wir uns nicht rächen?“ mildert den Tenor des Stückes. Die Großmütigkeit der christlichen Protagonisten des Stücks steht im Kontrast zur Rachsucht und Engherzigkeit Shylocks. br/>
Shakespeare wollte mit dieser Komödie sicher keinerlei antijüdische Stimmung machen, da es zu dieser Zeit in England offiziell keine Juden gab. Sie waren per Gesetz verbannt. Shylock war für Shakespeare nur ein farbiger und interessanter Charakter, der im über dies aktuelle Anspielungen um auf die Ereignisse um Königin Elizabeth ermöglichte.
Von Shakespeares Gesamtwerk ist diese meisterlich tragische Komödie über Freund- und Feindschaft, Liebe und Hass, Rache und Vergebung eines der meistgespielten Werke der klassischen Theaterliteratur und angesichts globaler Bankenpleiten, weltweiter Börsencrashs und Euro – Krise an Aktualität kaum zu überbieten.
![]() Carsten Klemm |
Musik: Thomas Zaufke; Buch: Katrin Lange; Gesangstexte: Edith Jeske
Nach dem gleichnamigen tschechisch-deutschen Märchenfilm von
Václav Vorlícek und František Pavlícek;
Film-Musik von Karel Svoboda
Ein Aschenputtel, das nicht nur romantisch ist, das Selbstbewusstsein und eine Menge Fähigkeiten zeigt.
Aschenbrödel lebt auf dem Gut ihres verstorbenen Vaters. Dort regiert die Stiefmutter, die Aschenbrödel hasst und ihr nach Kräften das Leben schwer macht. Als der König einen Ball zur Brautschau für seinen Sohn veranstaltet, setzt die Stiefmutter alles daran, ihre leibliche Tochter an den Hof zu verheiraten. Auch Aschenbrödel möchte zum Ball – was die Stiefmutter verhindert.
Doch Aschenbrödel hat drei Zaubernüsse und die Hilfe befreundeter Tiere...
»Die Wangen sind mit Asche beschmutzt,
aber der Schornsteinfeger ist es nicht.
Ein Hütchen mit Federn,
die Armbrust über der Schulter,
aber ein Jäger ist es nicht.
Ein silbergewirktes Kleid mit Schleppe zum Ball,
aber eine Prinzessin ist es nicht...«
Im Gegensatz zum Grimmschen Aschenputtel ist Aschenbrödel nicht in ihr Schicksal ergeben und darauf angewiesen, dass der Prinz sie rettet. Sie ist schön, klug, warmherzig und selbstbewusst. Sie agiert auf Augenhöhe, kann reiten, schießen und klettern. Der Prinz bekommt sie nicht geschenkt, er muss ihr Herz erobern.
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Frank Serr Showservice Int.
Das Ziel jeder Vorstellung der Original USA Gospel Singers ist es, Menschen durch die immense spirituelle Kraft der einzelnen Songs einander näher zu bringen. Wichtiger Bestandteil jeder Show ist die aktive Teilnahme des Publikums. Hand in Hand erleben die Zuschauer die Kraft der echten Gospelmusik. Die Emotionen, die dabei geweckt werden, machen den Abend zu einem Ereignis, an das sich jeder Besucher noch lange erinnern wird. Nicht nur in der ehrwürdigen Scala in Mailand erfreuten sie das Publikum, sondern auch beim Weihnachtskonzert im Vatikan den Papst.
Erleben Sie eine schwungvolle und atemberaubende Gospelshow. Mit Songs wie:
Joshua fit the battle, Nobody knows, Sometimes I feel like a motherless child, Go down Moses, Hail Mary, Down by the riverside, Oh happy day, Swing low sweet chariot, I got shoes, Go tell it on the mountain,
His eyes on the sparrow, I will sing Hallelujah
und vielen mehr.
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Emotionalität, Religiosität und pure Lebensfreude.
Musikalische Leitung: Inga Hilsberg;
Buch von Harvey Fierstein nach dem Bühnenstück von Jean Poiret;
Kammeroper Köln
Als sich Georges Sohn ankündigt, um seine Verlobte in die Familie einzuführen, ist Phantasie gefragt, denn der Schwiegervater in spe, möchte die Eltern des zukünftigen Schwiegersohnes kennen lernen. Er ist genau jener Politiker und erzkonservative Sittenwächter, der alle Nachtclubs schließen möchte.
Eine biedere Fassade muss her, doch wie zaubert man eine „richtige" Mutter aus dem Hut? Mit viel Witz und Charme spielt „Zaza" die leibliche Mutter und bringt die „untadelige" Familie an den Rande des Wahnsinns...
Frisch, frivol, herzergreifend! „La Cage aux Folles" zählt zu den erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Es ist eine der schönsten Shows, die das Theater zu bieten hat.
Dieser Abend unterhält und berührt.
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bilden das Herzstück einer der schönsten Liebesgeschichten.
Poser Entertaiment
Walzer, Polkas und die wunderbare Musik von Johann Strauß.
Einen bunten Strauß beliebter Walzer, Polkas und Operettenarien des goldenen Operettenzeitalters präsentiert das renommierte Musiktheater Prag bei seinem traditionellen Neujahrskonzert mit einer
Hommage an die schönsten Melodien des unbestrittenen. Meisters der leichten Klassik.
Auch Klänge von J. Offenbach, G. Bizet, K. Millöcker und F. von Suppé bereichern den Abend.
Mit stimmlicher Prägnanz und schauspielerischem Talent erleben wir die Solisten und den Chor. Das Ballett entfacht ein regelrechtes Tanzfeuerwerk, mit abwechslungsreichen und anspruchsvollen Choreographien sowie vielfältigem Kostümwechsel: mal feurig, mal in einem Traum von Weiß.
Das weit über Tschechiens Landesgrenzen bekannte Musiktheater Prag, eines der letzten ausschließlich auf Operette und Musical spezialisierten Musiktheater Europas, verspricht einen unvergesslichen Auftakt zum neuen Jahr mit einem Nachmittag, der weder an Eleganz noch an Temperament Wünsche offen lässt.
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Komödie im Bayerischen Hof, München
Das Institut für Partnervermittlung und Beziehungs - Coaching beantwortet die zentralen Fragen:
Wie finde ich den idealen Partner?
Wie werde ich mit dem Partner glücklich, den ich nun mal habe?
Und natürlich – warum passen Männer und Frauen einfach nicht zusammen?
Die Inhaberin des Instituts, Paartherapeutin Carola Schultze-Wertheim, führt mit ihrem Assistenten Rüdiger durch diesen Abend, der auf ironisch-amüsante Weise zunehmend außer Kontrolle gerät. Dabei singen sich die „Kandidatinnen“ ihren Frust und ihre Sehnsüchte von der Seele – verpackt in zahlreiche Hits: Schlager, Rock und Pop, von Carmen bis Queen, von Abba bis Grönemeyer.
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da werden alle auf der Bühne zu Dancing – Queens
und wir erleben eine höchst vergnügliche musikalische Revue.
mit: Marion Kracht, Daniel Morgenroth u. Sarah Lene Wink;
Regie: Martin Woelffer; Ausstattung: Gabriella Ausonio;
Theatergastspiele Kempf GmbH
An Heilig Abend stolpert Catherine vor ihrer Wohnungstür über den abgerissenen und angetrunkenen Clochard Michel, der sich vor der Kälte in das schicke Pariser Haus geflüchtet hatte, und wirft ihn erbarmungslos hinaus. Sarah ist empört. Sie beschimpft ihre Mutter als herzloses Monster, das zu keiner Liebe geschweige denn Nächstenliebe fähig sei. Darüber ist wiederum Catherine empört. Sie holt, um das Gegenteil zu beweisen, den Clochard zurück und lädt ihn ein, Weihnachten gemeinsam mit ihr und ihrer Tochter zu feiern. Schließlich ist es ja vor allem das Fest des Gebens! Und Catherine kann jede Menge geben, vor allem Orientierung.
Witz und Situationskomik entstehen aus dem Zusammentreffen der beiden Schichten und der extrem unterschiedlichen Persönlichkeiten: Seit dem Verlust seines Arbeitsplatzes ist Michels Selbstbewusstsein in den Keller gerutscht. Catherines Plan steht fest: Sie möchte aus diesem verunsicherten und heruntergekommenen Menschen einen Erfolgstypen machen. Erste drakonische Maßnahme: Unter die Dusche und ab in ein teures modisches Outfit! Dann geht es mit dem Wiedereingliederungsprozess los. Wäre doch gelacht, wenn Catherine nicht auch das schaffen würde! Dabei hatte Catherine nicht damit gerechnet, dass bei Michel eine eigenständige Persönlichkeit zum Vorschein kommt, und ihre Resozialisierungsversuche führen zu so mancher Katastrophe. Und während ihre Tochter Sarah ein Gefühl der Verbundenheit zu dem väterlichen Michel entwickelt, wird Catherine durch die Begegnung mit seiner ihr völlig gegensätzlichen Lebenseinstellung allmählich verändert.
![]() Marion Kracht | ![]() Daniel Morgenroth |
die uns träumen lässt und Hoffnung schenkt.
mit: Thorsten Nindel, Ursula Buschhorn u. a.;
Regie: Silvia Armbruster;
Theatergastspiele Kempf GmbH
„Der große Gatsby“ lässt sich als Spiegel der Ära der "Goldenen Zwanziger" verstehen: Verherrlichung des Materialismus auf der einen und bittere Armut auf der anderen Seite prallen aufeinander. Genusssucht und Langeweile, Verführungskraft und Verderbtheit, "leichtfertige Menschen" gefallen sich im schillernden Reichtum obskurer Herkunft.
![]() Thorsten Nindel | ![]() Ursula Buschhorn |
der die Theaterbühne zum optischen Erlebnis macht.
und 120 Kostümen live auf der Bühne wieder auferstehen. In einer Mischung aus Gesang, Tanz und Performance werden mehr als 20 Hits sowohl aus den Anfängen der Jackson Five als auch über
Hits wie „Bad“ bis zu „Thriller“, „Billie Jean“, „Smooth Criminal“ und „Man in the Mirror“ aufgeführt.
Michael Joseph Jackson wurde am 29.08.1958 in Gary / USA geboren. Er war Sänger, Komponist,
Tänzer und Entertainer. Wegen seiner Erfolge wird er als King of Pop bezeichnet. Jackson gilt mit weltweit mehr als 750 Millionen verkauften Tonträgern. Laut Guinness-Buch der Rekorde als erfolgreichster Entertainer aller Zeiten. Jackson wurde bereits als Kind Teil der in den 1970er-Jahren populären Band The Jackson Five. 1982 schrieb er mit dem Album „Thriller“ Musikgeschichte: Das Album wurde zum meistverkauften aller Zeiten.
Der Song Black or White wurde komponiert und geschrieben von Michael Jackson. Es war die erste Singleauskopplung aus seinem Album Dangerous, das im November 1991 veröffentlicht wurde. Black or White übermittelt die Botschaft, dass Menschen aller Hautfarben gleich sind („I said if you're thinkin' of being my brother, it don't matter if you're black or white.“) Außerdem appelliert er für Toleranz zwischen den verschiedenen Rassen. Die Single wurde in vielen Ländern der Welt ein Nummer-eins-Hit und ist mit über fünf Millionen weltweit verkauften Exemplaren eine der bestverkauften Singles überhaupt.
In den Mittagsstunden des 25.6.2009 erlitt Michael Jackson, einer der erfolgreichsten Entertainer aller Zeiten, einen tödlichen Herzinfarkt durch Medikamentenvergiftung. Posthum verkauften sich innerhalb eines Jahres bereits weitere 33 Millionen seiner Alben.
Die Musical-Show „Black or White“ feiert den King of Pop und lässt die größten Hits und den unverwechselbaren Tanzstil in Original - Choreographie und 120 Kostümen live auf der Bühne wieder auferstehen. In einer noch nie da gewesenen Mischung aus Gesang, Tanz und Performance ertönen mehr als 20 Hits sowohl aus den Anfängen der Jackson Five als auch über Hits wie „Bad“ bis zu „Theiller“, „Billie Jean“, „Smooth Criminal“ und „Man in the Mirror“.
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Erleben Sie eine Gala mit einer Auswahl der hochkarätigsten Musicals der Welt.
Ein Ereignis, an das sich jeder Besucher noch lange erinnern wird.










































